Das IGF – Institut für Gewaltforschung und Prävention ist ein gemeinnütziger Verein und ist mit seiner ZVR Zahl 131462772 bei der Bundespolizeidirektion Wien eingetragen.
Unserem Leitgedanken – „Prävention von Gewalt- & Straftaten auf gemeinnütziger Basis“ – folgend streben wir nach einer lebensnahen Umsetzung von Strategien zur Gewaltprävention auf wissenschaftlicher Basis. Die Vereinsziele erreichen wir in Form der Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Thema "Gewalt" und "sexuelle Gewalt" ganz allgemein, sowie der laufenden Wissensvermittlung unserer Erkenntnisse an Dritte.
Geschichte des Vereins
Das IGF wurde im Jahr 1999 von engagierten ExpertInnen gegründet. So richtig Fahrt nahm der Verein im Jahr 2002 auf, als er gemeinsam mit der International Association for the Treatment of Sexual Offenders (IATSO) eine große internationale Konferenz zum Thema "Prävention sexuellen Missbrauchs" in Wien mit etwa 450 ExpertenInnen aus aller Welt veranstaltete.
Unter anderem wurde damals bereits ein Beitrag zur Prävention sexuellen Missbrauchs prämiert, der an der Charité in Berlin erfolgreich im Präventionsprojekt "Kein-Taeter-Werden" umgesetz wurde (www.kein-taeter-werden.de).
Im Jahr 2003 übernahm das IGF die Trägerschaft des Forensisch Therapeutischen Zentrums Wien (FTZW), einer Behandlungseinrichtung für psychisch kranke Menschen, die gefährdet sind, unter dem Einfluss ihrer Erkrankung Straftaten zu begehen. Diese Trägerschaft wird mit 1.1.2011 an die pro mente plus gGmbH abgetreten.
Bis zum Jahr 2009 war die IGF gmbH - eine Tochter des IGF - als Dienstleister für psychologische, pschotherapeutische, ärztliche und sozialarbeiterisch Aufgaben für den österreichischen Strafvollzug tätig. Mit Gründung der Justizbetreuungsagentur (JBA) wurden sämtliche DienstnehmerInnen der IGF gmbH von der JBA übernommen und die IGF gmbH in der Folge liquidiert.
Zur Zeit liegt die Schwerpunkttätigkeit bei der Veranstaltung von Seminaren oder Konfernzen zum Thema "Gewaltprävention" sowie bei der Durchführung entsprechender wissenschaftlicher Studien. Dabei kam es bis zum 31.12.2010 zu einer engen Kooperationen mit dem Verein für Forensische Forschung und Weiterbildung (VfFW). Der VfFW wurde mit 1.1.2011 aufgelöst und als eigenständige Forschungsplattform in das IGF integriert
Wenn Sie Experte im Bereich der Gewaltprävention sind und an einer Mitgliedschaft interessiert sind, schicken Sie Ihren persönlichen Mitgliedsantrag an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.



Über das IGF